Nice of you to Drop in … and just in Time!!!

Jingel Bells, Batman smells and Robin layed an Egg. Weihnachten ist zwar schon eine Weile her, doch welch‘ besseren Einstieg könnte es für diesen Eintrag wohl geben?

Die Wochen schreiten voran und die Prüfungszeit steht bevor. Auch mein Blog besitzt noch kein Video. Doch wenn man wieder das Unmögliche von sich verlangt, schiebt man es natürlich immer vor sich her. Hätte, könnte und würde sind dabei meine größten Feinde. Doch das Video soll halt nicht nur irgendeins werden. Nicht so wie das von gewissen mit Studenten deren Videoblogcontent aus 5 Sekunden, einer A4 Seite und nem Gesichtsausdruck der schon Lethargie, Dreistigkeit und komplettes Desinteresse wiederspiegeln.

Kreativität ist gefragt. Also was macht man? Als Comic Nerd und Fanatiker des Jokers fiel mein Auge auf einen Monolog des Jokers aus der 1988 erschienen Graphic Novel „Batman: The Killing Joke“.

Troy Baker und Mark Hamill (Ja, Luke Skywalker) haben dem Joker absolut grandiose Stimmen verliehen. Diese beiden inspirierten mich auch, mich dran zu versuchen. Einen Beitrag fürs Radio einzusprechen oder zu moderieren sind eine leichte Übung, aber einen Charakter nur mit seiner Stimme und viel Fantasie zum Leben zu erwecken war auf jeden Fall eine Herausforderung. Zumal wenn man in seinen eigenen vier Wänden steht und sich die Seele aus dem Leib schreit.

Der Tag des Drehs lief an sich sehr smooth. Mein Mitbewohner und Kommilitone, Jay, hatte zwar wieder großen Hate für unsere Technik über und regte sich über alles auf. Lies seiner Unmut auch freien Lauf. Nichtsdestotrotz ging der Aufbau des Sets tadellos. Nach jenem Aufbau ging ‘s direkt los. Wir wollten nämlich in der Kantine sein bevor der große Ansturm der mitstudentischen „Heuschrecken“ losging und die Mensa zum brechen voll wäre. Sechs, an der Stimme zehrende Takes, später und nach locker 9 Stunden Schnittarbeit sind die 1:50 Minuten Video fertig.

(…und wir habens sogar vor den anderen Studenten zum Essen geschafft und dazu noch sogar unsere Deberes *Spanisch für Hausaufgaben* gemacht). Das Ergebnis kann sich definitiv mehr als Sehen lassen.

Großes Danke auf jeden Fall auch an Jay, der sich richtig für das Projekt reingekniet hat. #AVIDMASTER Sein Blog ist auch definitiv einen Blick wert.

http://jjthinkstwice.blogspot.de

So genug geteasert. Hier nun das Endergebnis. The Joke´s on Me

The Killing Joke

© by Alan Moore, Brian Bolland and DC Comics

Abgenickt vom Wochnik

Der Grund für die Erstellung dieses Blogs ist unser Dozent für Gestaltung von Onlinemedien. Christoph Wochnik. Bild, Ton und Video müssen hier eingefügt werden.

Doch das ist nicht genug. Auch in „Technische Grundlagen“ lässt er uns an seinem schier unerschöpflichen Wissen Teil haben. Dies ließ mich sehr schnell den Slogan eines uns allen bekannten Elektronikmarktes ummünzen. Also vor der Klausur würde ich sagen: „Bei Technikfragen Wochnik fragen.“

… ich hoffe auch einfach mal, dass dieser Blog soweit gut ist, denn dann ist er …

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First week on dry Land

Da mein Blog entgegen aller Erwartungen nicht über Seefahrt ist, sondern über meine Wenigkeit, werde ich euch natürlich mit allen meinen Ausrutschern vollspammen. Meine Eskapaden, verrückte Erlebnisse und vieles mehr ….

Ich studiere in Magdeburg. Journalismus – International Journalism to be precise. Die erste Woche ist zwar schon ein paar Tage her, aber hey, erwähnenswert ist diese allemal. Am ersten Tag der Einführungswoche wurden wir instant in Gruppen aufgeteilt und mit einem Projekt beauftragt. Wir sollten uns ein Medium raussuchen und uns mit diesem vorstellen und unseren Bezug zu Medien aufzeigen. Ja, dank meiner Radio Vorkenntnisse lag es auf der Hand, dass wir eine kleine Radioshow machen. Zeitnah kam auch die Idee. Wir reimen. 5 Studenten, 5 Verse und jede Menge Kreativität vereint in einem Raum. Doch in diesen Raum zu kommen war schon eine Hürde an sich. Der Schlüssel zum Tonstudio war eine kleine Fernbedienung, aber sie schien den Willen eines störrigen Esels zu haben. 20 Minuten und jede Menge unwiederholbare Flüche später war es dann soweit: die Tür öffnete sich und wir konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Das Ergebnis konnte sich sehen und hören lassen.